Deal-Management bezeichnet die systematische Organisation, Nachverfolgung und Optimierung von Verkaufschancen im Vertrieb. Es umfasst die Planung, Überwachung und Steuerung aller Schritte im Verkaufsprozess – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss. Für CRM- und Sales-Profis ist Deal-Management ein zentraler Baustein, um Umsatzpotenziale auszuschöpfen, die Effizienz zu steigern und die Customer Journey zu optimieren.
Deal-Management ist entscheidend, um sicherzustellen, dass keine Verkaufschancen verloren gehen und dass alle Deals den maximal möglichen Umsatz generieren. Durch eine strukturierte Vorgehensweise können Sales-Teams ihre Ressourcen gezielt einsetzen und datenbasierte Entscheidungen treffen.
Typischerweise wird Deal-Management durch moderne CRM-Systeme wie HubSpot, Salesforce oder Pipedrive unterstützt, die:
Verkaufsprozess-Überwachung:
Ein Vertriebsleiter analysiert die Pipeline, um festzustellen, in welchem Stadium Deals häufig stecken bleiben, und leitet entsprechende Maßnahmen ein.
Automatisierte Benachrichtigungen:
Wenn ein Deal länger als 14 Tage in der gleichen Phase bleibt, sendet das CRM eine Erinnerung an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter.
Deal-Priorisierung:
Deals mit hohem Wert und kurzen Verkaufszyklen werden priorisiert, indem sie mit Tools wie Deal Scoring bewertet werden.
Cross-Selling-Möglichkeiten:
Basierend auf Kundendaten werden potenzielle Zusatzverkäufe identifiziert und in das Deal-Management integriert.
Deal-Management bleibt eine unverzichtbare Disziplin für moderne Vertriebsorganisationen. Mit der zunehmenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung wird die Verwaltung von Deals in Zukunft noch präziser und effizienter. Unternehmen, die in robuste CRM-Lösungen und datengetriebene Strategien investieren, sichern sich einen Wettbewerbsvorteil in der Vertriebslandschaft.